Den Vereinten Nationen liegen Hinweise vor, dass Banken von Geld aus illegalem Drogenhandel profitiert haben. Interbank-Kredite, so dass UN-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), wurden scheinbar mit Geld finanziert, das aus verschiedenen illegalen Aktivitäten. darunter auch Drogenhandel, stammte. Dies teilt der UNODC Generaldirektor Antonio Maria Costa in einem vorab veröffentlichten Interview des österreichischen Nachrichtenmagazins “profil” mit.
Er lies in dem Interview verlautbaren, dass Hinweise existierten, dass einige Banken auf diese Weise gerettet wurden. Drogengeld sei das derzeit einzige verfügbare liquide Investmentkapital. Konkret verdächtige Banken wurden nicht genannt.

Hier geht es zur Meldung von Reuters:

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